Bildnachweis: © Walt Disney

Kino-Vorschau: Die 2. Jahreshälfte in großen Zahlen

von Thomas Repenning

Inhalt

Der Nussknacker und die vier Reiche erzählt von Clara, die von ihrem Patenonkel einen besonderen Nussknacker geschenkt bekommt. Besonders deswegen, weil er die junge Frau mit auf eine Reise nimmt in  prachtvolle Phantasiewelten, die jedoch von der bösen Mutter Ginger und ihrer Mäusearmee bedroht werden. Die klassische Geschichte wurde übrigens schon unzählige Male verfilmt und interpretiert.

Unsere Einschätzung

Auf den ersten Blick mutet der Film wie eine alternative Version von Disneys Alice im Wunderland an, der mit großartigen visuellen Effekten und detaillierten Welten punkten wird. Sollte die Musik von Tschaikowsky Verwendung im Film finden, wird auch der Soundtrack sicherlich hörenswert. Lasse Hallström (Hachiko) ist weiterhin auch seit einigen Jahrzehnten im Regie-Business und wird von Drehbuchautoren wie Simon Beaufoy (Catching Fire) und Ashleigh Powell unterstützt. Angesichts der Fülle an hochklassigen Schauspielern wie Keira Knightley, Morgan Freeman oder Helen Mirren kann ganz sicher gesagt werden, dass der Unterhaltungswert vorhanden sein wird. Inwieweit der Nussknacker in seichten Gefielden, auf brüchigen Brücken oder meisterlich auf der Leinwand tanzen wird, steht allerdings noch in den Sternen.

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