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Die Heimkinostarts der Woche

von Pascal Reis

Inhalt 

Teenager Zach Cooper ist nicht gerade begeistert, als er von einer Großstadt in eine Kleinstadt umziehen muss. Doch als er die schöne Hannah, die im Haus nebenan wohnt, kennenlernt, und in Champ auch noch rasch einen guten Freund findet, sieht er einen ersten Silberstreif am Horizont. Doch jeder Silberstreif hat auch eine Wolke. Und die von Zach taucht auf, als er entdeckt, dass Hannahs mysteriöser Vater kein Geringerer als R.L. Stine ist, der Autor der erfolgreichen "Gänsehaut"-Romane. Als Zach mehr über seine merkwürde Nachbarfamilie in Erfahrung bringt, stellt er fest, dass Stine ein gefährliches Geheimnis hat: Die Kreaturen, die seine Geschichten berühmt gemacht haben, sind echt! Stine beschützt seine Leser vor ihnen, indem er sie in ihren Büchern einschließt. Als Stines Geschöpfe jedoch eines Tages versehentlich aus ihren Manuskripten freigelassen werden und entkommen, nimmt Zachs Leben eine bizarre Wendung. In einer verrückten Nacht voller Abenteuer, müssen sich Zach, Hannah, Champ und Stine, zusammen tun, um die Stadt zu retten. Sie müssen all diese, von Stine erfundenen Fantasiegeschöpfe - darunter Slappy, Shadow Girl, die Gartenzwerge und viele andere - wieder zurück in ihre Bücher stecken, wo sie hingehören.

Auszug aus unserer Kritik

[...] Die Animationen sind überaus gelungen, der Humor funktioniert zu gleichen Anteilen gar nicht oder echt gut (vor allem auf akustische Weise), und nimmt der Film einmal Fahrt auf, bremst er auch nicht mehr ab - nur fährt er leider nicht in die richtige Richtung und klatscht damit mit vollem Karacho gegen eine Wand. Kurzweilig waren diese 100 sehr seichten Minuten zwar, wirklich haften bleibt davon aber nichts. Wer Jack Black in Action sehen möchte, wird in dessen Filmographie einige bessere Beispiele finden. Wer darauf gehofft hat, dass die „Gänsehaut“-Geschichten so adaptiert werden, wie sie es verdient hätten, der wird massiv enttäuscht sein. [...]

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