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WilliamWhyler

Kritik von WilliamWhyler

Gesehen: Januar, 2024

Arab, Yallah, Kampf und Elend. Der Kampf um Palmyra, - und Er, will doch nur helfen. Kann nicht im Team arbeiten, ist aber ein Guter. Palmyra, die kulturell einmalige Stätte in Syrien wurde von der ISIS eingenommen. Eine Sondertruppe der russischen Sprengstoff-Räumungseinheit soll den verminten Weg dorthin räumen. Und Dima, der gute alte Experte will doch nur helfen. Während sie sich immer weiter vorkämpfen und die immer gefährlicher werdenden Sprengfallen beseitigen müssen, wird das Team in einen Hinterhalt gelockt. Als dann noch der Capitaine des Zuges entführt wird, scheint nur noch einer helfen zu können. Der ist entspannt ruhig und besonnen. Dima. Ein Mann, um die 50ig. Der handelt und nicht viele Worte verliert. Sich nicht beirren lässt. Was für eine Type. Ein syrisch russischer Film, der einen tieferen Einblick in diese Tätigkeit als Sprengstoffräumer gibt, und durch seinen authentischen Protagonisten Punkten kann. Die Kamera (D.o.P Morad Abdel-Fattakh) immer dabei mit tollen Bildern - klasse Plansequenzen, 1 A. Für mich ein überraschend guter Kriegsfilm von Filmemacher Andrey Kravchuk – Thematisch aktueller den je - visuell und inhaltlich ausgewogen und überzeugend. Kurz, besser als gedacht. Ein Minenräumer kann nicht anders. Bis zum Ende bleibt er, ein Minenräumer.  

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