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Die Queen und der Clown - Die Kinostarts der Woche

von Sebastian Groß

Endlich ist er da: Es. In den USA bereits ein großer Erfolg, sucht Horrorclown Pennywise nun auch endlich unsere Kinos heim. Laut unserem Kritikerclown D0mas können wir uns durchaus auf den Film freuen, auch wenn er vielleicht nicht wirklich der ganz große Hit geworden ist. Für 7 Punkte reicht es aber locker. Hier das Fazit der Kritik:

Es mag ironisch klingen, aber die stärksten Aspekte des Horrofilms "ES" sind die einfühlsame Coming-Of-Age-Geschichte, die erfolgreich dramatische und humoristische Töne miteinander kreuzt sowie die starken Kinderdarsteller, die den Zuschauer emotional erfolgreich in die Geschichte investieren. Was dagegen abfällt, sind die Gruselmomente des Films, die trotz guter Inszenierung, einem schicken Look und einem überzeugenden Pennywise nötige Subtilität vermissen lassen und sich durch ihren repititivien Einsatz zu schnell abnutzen. Eine gute Literaturverfilmung, die ihrem Hype tatsächlich gerecht wird, ist Muschietti hier trotzdem gelungen, was sich wohl auch daran zeigt, dass sich der Film trotz 135-Minuten Laufzeit keine Sekunde lang zieht. 

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